new music strategies: Amanda Palmer Made $19K In 10 Hours On Twitter
Amanda Palmer of The Dresden Dolls and solo fame is definately a self-promoter. But what sets her apart and makes her efforts effective is that she seemingly does it effortlessly. By letting the world into her life via blog posts, Twitter, web casts, etc and doing it with playful and rebelous tone, she has made herself worth paying attention to and supporting. The music's not half bad either.
Comments
Thanks for sharing Tom!
Aus dem Nähkästchen eines Ex-Schallplattenverkäufers:
Frühe Achtziger: verabra gab Vollenweider (der mit der Harfe, jetzt u.a. in der Grammy-Jury!) an CBS ab. Das "erste" Album wurde in HH zu 90 % dort verkauft, wo der Balkan anfängt (O-Ton jedes Hamburgers nördlich der Elbe). Gig in der Fabrik ausverkauft - wir hatten Karten und unseren Kunden ebenfalls empfohlen, sich schnellstens Tickets zu beschaffen. Das Ergebnis: Süderelbe drin und HH nördlich der Elbe überwiegen draußen. 1 1/2 Stunden Live-Mitschnitt eines großartigen Konzerts vom NDR....
Zu den Erstbestellmengen in HH: "M" (5000 m² Verkaufsfläche)= 10 St., "S" (für 2 hochumsetzende Filialen) = 20 St. Wir (145 m²) = 500 St. (Nachbestellung 300 nach einer Woche) O.-Ton Vertrieb bei Vorstellung des Albums (werd' ich nie vergessen!!!!!): "Ach, ich hab da noch so'n Harfenspieler aus der Schweiz! Nehmt Ihr mir so 3 oder 5 ab?" Das war zu Zeiten wo's richtig losging mit Verkaufzahlen, die nach Airplay u. a. Formen der Medienpräsenz festgelegt werden.
2009: Vollenweider spielt in Fernost in Stadien und sonst. großen venues, hier in HH immer noch in der Fabrik... Warum wohl? An der Musik liegst's bestimmt nicht!